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Whitneys Spieluhr

Whitneys Spieluhr Hier handelt es sich um ein musikalisches Exponat: 48 bunte Punkte drehen sich im Kreis um den gleichen Mittelpunkt. Während der größte Punkt einmal um das Zentrum kreist, macht der zweitgrößte zwei Umdrehungen, der drittgrößte drei usw. Jeder Punkt löst einen anderen Klang aus, wenn er eine horizontale Linie durchläuft. Dadurch entsteht ein ... Whitneys Spieluhr
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Musikalisches Würfelspiel

Musikalisches Würfelspiel Bei diesem Exponat kommen Zufall und Musik zusammen. Es basiert auf einer Idee von Wolfgang Amadeus Mozart: Gegeben ist ein Vorrat von bereits fertig komponierten Takten. Durch Auswürfeln kannst Du nun bestimmen, welche dieser Takte und in welcher Reihenfolge diese nacheinander vorgespielt werden sollen. Auf diese Weise hörst Du ein völlig neues, vielleicht ... Musikalisches Würfelspiel
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Tonkreisel

Tonkreisel Musik hat viel mit Mathematik zu tun. Anhand dieses Exponats kannst Du dies selbst -- allein oder zu dritt bis zu viert, mit Deinen Freunden -- erfahren: Die farbigen Bodenfelder entsprechen den sieben Stufen einer Tonleiter. Entlang der Spirale der Bodentasten kannst Du steigende oder fallende Melodieschritte spielen. Von den zwölf rund um den ... Tonkreisel
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Röhren zum Hören

Röhren zum Hören Bei diesem Exponat geht es um Musiktheorie: Mehrere bunte Röhren sind vor Dir aufgebaut. Du kannst nun Dein Ohr an jede von ihnen legen. Vergleiche die Töne, die Du hörst, miteinander. Wie hängt die Tonhöhe mit der Länge des jeweiligen Rohres zusammen?
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Dreiklangpolyeder

Dreiklangpolyeder Dieses Exponat stellt das gewöhnliche, aus zwölf Halbtönen bestehende Tonsystem in Form eines Polyeders dar: Die Ecken entsprechen Tönen, die Kanten Intervallen und die Flächen Dreiklängen. Durch Berührung der Ecken erklingen die zugehörigen Töne. Du kannst Dur, Moll und den Quintenzirkel daran entdecken! Dieses Exponat ist lehrplanrelevant. Weiterführende Informationen Vertiefungstext
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Dreiklangdreiecke

Dreiklangdreiecke Hier darfst Du wieder Musik machen: Mehrere Dreiecke sind mit Stahlsaiten bespannt. Je länger die Saite, desto tiefer der Ton. Erkunde, welche der Dreiecke mathematisch oder musikalisch interessant sind! Wie hängt dies mit den Seitenverhältnissen zusammen? Weiterführende Informationen Vertiefungstext
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Galileo

Galileo Gute Musik ist oft mathematisch inspiriert. Meistens gibt es einen mathematischen Grund dafür, dass etwas besonders schön klingt. An diesem Exponat kannst du dies spielerisch entdecken: Es umfasst fünf aufeinander abgestimmte Klangpendel mit den Längenverhältnissen (12:15:16:18:24), welche sich einzeln auslenken und anschlagen lassen.  Sie bilden ein Musikinstrument, für das der Komponist Tom Johnson ein ... Galileo
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